Marathon 2008
Was hat ein Fortunabrötchen mit Marathon zu tun?
Ganz einfach: Durch die Kombination schnell verwertbarer Kohlenhydrate eignet es sich hervorragend als Frühstück vor einem Trainingslauf. Die Verdauung wird nicht zu sehr beansprucht und der Zucker liefert die notwendige Power vor einem langen Lauf.
Untermauert wird diese sportphysionomische Tatsache durch meine Selbstversuche im Bereich des Ausdauertrainings und der Vorbereitung auf den Düsseldorf-Marathon im Mai 2008. Sehen Sie unten die Hyperlinks zu den verschiedenen Plänen und Protokollen.
Genauso bereiten wir uns auf den Marathon 2010 vor.
Marathon-Training
Trainingsprotokoll Daniel Kasimirowicz
Trainigsplan (aufgestellt durch Holger Schütt/Active First)
Ihr wollt irgendwo euern Senf dazugeben? Kein Problem nutzt dazu mein Gästebuch oder die Active-First-Run-For-Fun-Community.

Bevorzugte Laufstrecken
Homerun
Itter-Flehe
Rund um die Buga
Rund um die Uni
Alma 13
Rund um die Buga mit Besuch der Großeltern
Himmelgeister Halbmarathon
Warum ich laufe
Schuld ist eigentlich Heike. Das ist eine Freundin unserer Freunde Nicole und Frank. Als wir die beiden im September 2007 in Münster besucht haben, schleppten sie uns zum dortigen Marathon. Heike lief und wir feuerten sie an. Die Stimmung an dem Tag war super und als ich sah das Leute wie du und ich (und natürlich auch besagte Heike) es bis ins Ziel geschafft hatten und dort trotz der Schmerzen glücklich strahlten, kam in mir der Gedanke auf: Das könnte ich vielleicht auch schaffen. Kurz darauf kam das Angebot unserer Firma SMS Demag im Rahmen der Mitarbeiter-Weiterbildung an der Vorbereitung zum Düsseldorf-Marathon teilnehmen zu können. Dadurch wurde der Wunsch meine Heimatstadt auf laufende Weise zu bezwingen nochmal untermauert. Um mir noch besser eine Meinung bilden zu können, habe ich natürlich auch im Intenet gegoogelt und bin auf den Antenne-Düsseldorf-Marathon-Mann Florian Kels gestoßen, der in einem schön geschriebenen Tagebuch seine Erlebnisse in der Vorbereitungszeit aufgeschrieben hat. Er schreib zwar viel von Blasen, Schmerzen und Anstrengungen aber auch vom großen Glück die Strecke letztendlich geschafft zu haben.
Also habe ich mich angemeldet und bin am Tag der deutschen Einheit das erstmal auf eigene Faust durch den Himmelgeister Rheinbogen gelaufen. Da hatte ich noch keine anständigen Schuhe und bin viel zu schnell losgerannt. Ich hatte tagelang Muskelkater und es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte das Projekt wieder drangegeben.
Nach einer kardiologischen Untersuchung fing das offizielle Training, das von Holger Schütt und seiner Truppe ActiveFirst betreut wird, Ende November 2007 an. Seit dem laufe ich dreimal pro Woche und mache einmal Gymnastik (obwohl das Wort nicht den richtigen Beigeschmack hat für die dortigen Qualen - Holgers Bootcamp trifft es besser). Und so laufe ich so gut ich kann. Wie weit und schnell könnt ihr aktuell dem obigen Protokoll entnehmen.